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Die Jahreslosung 2026
Gott spricht:
Siehe, ich mache alles neu!
(Offb 21,5)
Ein gesegnetes neues Jahr!

Liebe Leserinnen und Leser,
das neue Jahr hat erneut für viel Aufregung gesorgt,
wenn wir auf die Ereignisse schauen.
Gleichzeitig geschieht auch viel Gutes,
das wir leicht übersehen.
Die Jahreslosung 2026 möchte uns begleiten
mit all der Hoffnung und Kraft,
die in diesen Worten der Bibel stecken.
Ein kleines Gebet habe ich entdeckt,
was uns dazu begleiten möge.
Eine hoffnungsfrohe Zeit!
Ihre Antje Rösler
Herr! schicke, was du willst,
Ein Liebes oder Leides;
Ich bin vergnügt, dass Beides
Aus Deinen Händen quillt.
Wollest mit Freuden
Und wollest mit Leiden
Mich nicht überschütten!
Doch in der Mitten
Liegt holdes Bescheiden.
Eduard Mörike, 1867
Unser Bücherschrank
am 20.09.25 eröffnet

Wäre das Wort ›Danke‹ das einzige Gebet, das du je sprichst, so würde es genügen.
Meister Eckhart, 1260-1328

Ein schönes Fest zum Erntedank und Weltkindertag in unserer Kirche!
Ein Blick vom Kirchturm

28.04.2025

22.Mai 2025
Unser junges Käuzchen auf dem Kirchhof
Von Generation zu Generation

Liebe Lesergemeinde!
Was wollen wir der nächsten Generation mit auf den Weg geben.
Welche Geschichten wollen wir erzählen, welche biblischen Weisheiten weitergeben?
Überall spürt man eine Sprachlosigkeit, vor allem wenn es um Fragen des Glaubens geht.
Es scheint kein Interesse an Tradition und Bibel zu geben.
Was haben uns eigentlich unsere Eltern von Gott
und von Jesus erzählt?
Und was von all den christlichen Riten, die unsere Kultur
bis heute prägen.
Es scheint, dass viele unter uns einen Rückzug antreten,
einen Rückzug aus Tradition und christlicher Kultur.
Vielfach ist zu hören, früher war es da anders.
Schauen wir in die Bibel, scheint es nicht so zu sein. Es gab auch in alten Zeiten immer wieder
eine Negation alter Überlieferungen, wie es in Psalm 78 beschrieben wird.
Die guten Überlieferungen der „Väter“ wurden missachtet, man glaubte nicht an Wunder oder
göttliche Allmacht.
Erst wenn es ans Sterben ging, fragte man nach Gott.
Ein Blick in die Weisheit der Bibel macht erst einmal gelassen.
Im Buch Kohelet 1,9 lesen wir:
„Was man getan hat, eben das tut man wieder, und es gibt nichts Neues unter der Sonne.“
Was wollen wir also weitergeben?
Vielleicht gilt es als ersten Schritt besonnen mit Glaubensfragen umzugehen und
den Vers des Predigers im Blick zu behalten, denn es war früher gar nicht so anders.
Der zweite Schritt kann unsere Aufgabe sein.
Eine besonnene Zeit!
Ihre Antje Rösler
Es eilt - wieder einmal!

Liebe Lesergemeinde!
Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
Das sind die Worte, die Jesus in der Bergpredigt spricht.
Es sind klare Worte.
Frieden fängt immer im Kleinen an, Krieg aber ebenso.
Die biblische Geschichte ist von Kriegen durchzogen.
Umso einprägsamer und von gesellschaftlicher Sprengkraft spricht
Jesus vom Gebot der Feindesliebe:
„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,
auf dass ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.
Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute
und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben?
Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes?
Tun nicht dasselbe auch die Heiden?
Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.“ Mt.5,44-48
Jesus ist damals wie heute eine Herausforderung.
Ein Leben in seinem Sinn ist eine Herausforderung.
Frieden brauchen wir aber alle und
Frieden zu stiften fängt im Kleinen an, in uns und
in unserer nächsten Umgebung.
Lassen wir uns nicht durcheinanderbringen oder in Streitereien verharren.
Vielleicht sollten wir die Herausforderung Jesu annehmen.
Seien Sie behütet!
Ihre Antje Rösler
Sanierung des Kirchenschiffes 2019


auf dem Weg zur Baustellenandacht


auf dem Dachboden gefunden
Sanierung des Kirchturms 2018

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